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Neuhausen am Rheinfall

Gemeindepräsident

 

 

 

Stephan  Rawyler (1961)

Dr. iur., Rechtsanwalt

Gemeindepräsident Neuhausen am Rheinfall

 

Politische Tätigkeit:

1. Januar 1990 - 30. Juni 1998 Mitglied des Einwohnerrats Neuhausen am Rheinfall, 1996 Präsident des Einwohnerrats

Ab 1. Juli 1998 nebenamtliches Mitglied des Gemeinderats Neuhausen am Rheinfall als Finanzreferent

Seit 1. Januar 2005 vollamtlicher Gemeindepräsident mit Finanz-, Planungs- und Präsidialreferat (bis Juli 2010) respektive mit Bau-, Planungs- und Präsidialreferat (ab August 2010)

Kantonsrat (Mitglied der Geschäftsprüfungskommission ab 2009 [Präsidium GPK 2011 und 2012] sowie verschiedener vorberatender kantonsrätlicher Kommissionen)

 

Weitere Tätigkeit:

Präsident der evangelisch-reformierten Kirchgemeinde Neuhausen am Rheinfall, Vorstandsmitglied Rezital Zürich

 

Hobbys:

Klassische Musik, Lesen (vor allem englischsprachige Literatur sowie Bücher zur Geschichte), Kochen und Reisen sowie ab und zu etwas Sport

 

Politische Tätigkeit 2009 - 2012

Während zwölf Jahren als Finanzreferent konnte bei den Gemeindefinanzen im Durchschnitt ein jährlicher Überschuss von mehr als Fr. 750'000.-- erzielt werden. Berücksichtigt man auch noch die ausserordentlichen Erträge, ergibt sich gar ein durchschnittlicher Überschuss von über Fr. 1.75 Mio. pro Jahr. Dabei konnten Abschreibungen von jährlich mehr als 10 % vorgenommen werden, was die Rechnung der Gemeinde für künftige Investitionen entlastet.

 

Das neue Ortszentrum konnte 2011 eingeweiht werden. Das Ergebnis überzeugt und kommt bei der Bevölkerung sehr gut an. Elemente der Neugestaltung konnten auch in der Poststrasse eingesetzt werden.

 

Neuhausen am Rheinfall gewinnt stetig an Bewohnerinnen und Bewohnern. Neuhausen am Rheinfall ist auch für den Mittelstand wieder attraktiv.

 

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unserer Gemeinde sind motiviert und wissen, welche Ziele der Gemeinderat erreichen will. Die Verwaltung ist und bleibt schlank.

 

2010 konnte sich Neuhausen am Rheinfall anlässlich der Jubiläumsveranstaltungen "1100 Jahre Neuhausen am Rheinfall" mit verschiedenen Anlässen bestens präsentieren.

 

Die Vorarbeiten für Bau des Galgenbucktunnels sind weit gediehen.

 

Der Halbstundentakt nach Zürich ist seit Dezember 2012.

 

In Neuhausen am Rheinfall wird weiterhin investiert: Unterführung Zollstrasse, S-Bahnhaltestelle DB Badischer Bahnhof, 3. Geschäftshaus Victor von Bruns-Strasse, Logistikzentrum IVF Hartmann-Areal, Pile-up 2. Etappe, Posthof, Alterswohnung der Genossenschaft Waldpark sowie geplante Überbauungen SIG-Areal, RhyTech Quartier und S-Bahnhalte­stel­le Rheinfall SBB

 

Das grosse Bauprojekt auf dem SIG-Areal (Bad- und Rheinstrasse sowie Industrieplatz) hat eine rechtskräftige Baubewillligung.

 

Die Zusammenarbeit mit dem Kanton und den Nachbargemeinden wurde und wird im Interesse von Neuhausen am Rheinfall aktiv gesucht.

 

Das Rheinfallgebiet wird seit 2011 vom Kanton Schaffhausen betreut. Der Kanton hat ein Baurecht erhalten, so dass die Gemeinde Eigentümerin der Grundstücke bleibt.

 

Intensive Kontakte zum Gewerbe und zur ortsansässigen Industrie wurden und werden gepflegt.

 

Diverse neue Firmen haben sich in Neuhausen am Rheinfall niedergelassen und neue Arbeitsplätze geschaffen.

 

Die Gemeinde kauft wenn immer möglich alles in Neuhausen am Rheinfall ein, sofern die gleiche Qualität zu einem vergleichbaren Preis wie an einem anderen Orten erhältlich ist. Selbstverständlich müssen dabei die Bestimmungen der Submissionsverordnung beachtet werden.

 

Engagierter Einsatz gegen ein atomares Endlager im Südranden und im Zürcher Weinland. Präsident der vom Sachplanverfahren für die Suche eines Atomendlagers vorgesehenen Regionalkonferenz Südranden sowie Mitglied der Regionalkonferenz Zürich Nordost.

 

Installation von Informationsstelen analog zur Stadt Schaffhausen und zum Rheinfallgebiet zusammen mit einer Bildschirmstele, auf der wichtige Information via Internet abgerufen werden können.

 

 

Politische Absichten

 

Neuhausen am Rheinfall hat Zukunft!

 

A) Allgemein

Bürgernahe bürgerliche, liberale Politik mit einem offenen Ohr für die Anliegen der Neuhauserinnen und Neuhauser

Motivation und Wertschätzung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unserer Gemeinde. Deren Bereitschaft für Neues wecken.

Die Zusammenarbeit mit dem Kanton und den Nachbargemeinden muss weiterhin aktiv gesucht werden. Wir müssen bereit sein, dort zu ändern, wo es nötig ist, Bewährtes aber belassen und pflegen.

Ziel muss sein, dass Neuhausen am Rheinfall mehr Bewohnerinnen und Bewohner hat. Dabei müssen wir die vorhandenen Landreserven mit Umsicht einsetzen.

Neuhausen am Rheinfall muss auch für den Mittelstand attraktiv sein. Neuhausen am Rheinfall darf keine „Sozialgemeinde“ werden.

Wir müssen mit den vorhandenen Mitteln auskommen. Das Kostenbewusstsein ist weiter zu stärken. Wir müssen weiterhin sparsam wirtschaften.

Beibehaltung der guten Kontakte zu Industrie und Gewerbe sowie zur Wirtschaftsförderung

Die Zukunft des Gaswerks Neuhausen am Rheinfall ist ohne Scheuklappen anzugehen.

 

B) Bau, Verkehr, Planung und Umwelt

Der Bau des Galgenbucktunnels muss seitens der Neuhauser Verwaltung aktiv begleitet werden. Seit Jahren Einsatz für den Galgenbucktunnel (vgl. Motion im Neuhauser Einwohnerrat von 1997!). Die Mitarbeit im Leitungsgremium des Projekts ist wichtig, um dort die Neuhauser Interessen beim Astra und beim Kanton Schaffhausen einzubringen.

Verkehrsberuhigung in den Quartieren. Der Situation auf der äusseren Zentralstrasse sowie auf der Langrietstrasse ist besonderes Augenmerk zu widmen.

Überprüfung der Bau- und Zonenordnung, soweit dies nicht bereits erfolgt ist.

Wiederbelebung des Dorfzentrums mit marktwirtschaftlichen Instrumenten wie geeigneter Zonenplanung, Beratung, Information, eventuell Bürgschaften. Die aus dem Projekt "arc actuel" fliessenden Erkenntnisse sind umzusetzen. Namentlich das Areal Gemeindehaus bietet Möglichkeiten für eine bessere Nutzung.

Die Planung für die Sanierung des Schulhauses Kirchacker sowie der Badeanstalt Otterstall sind abzuschliessen und umzusetzen. Für das Schulhaus Rosenberg ist eine massvolle Erweiterung vorzusehen.

Die Zukunft des SIG Areals und des RhyTech-Quartiers ist zusammen mit den Eigentümerinnen mitzugestalten.

Zusammen mit der Eröffnung der S-Bahnhaltestelle SBB Neuhausen Rheinfall ist auch der Industrieplatz neu zu gestalten.

Gute Verbindungen mit dem öffentlichen Verkehr nach Zürich und Winterthur sowie zum Flughafen. Der Viertelstundentakt muss möglichst bald geplant, ein richtiger Halbstundentakt rasch realisiert werden.

 

C) Schule

Die Neuhauser Schulen müssen für Eltern mit schulpflichtigen Kindern attraktiv bleiben.

Das Neuhauser Schulmodell muss fortgesetzt werden.

Analog zur Primarschule müssen auch in der Orientierungsschule, insbesondere in der Sekundarschule zusätzliche Angebote geschaffen werden. Dabei ist der Kanton gehalten, auch seinen Beitrag zu leisten, wobei insbesondere die hohe Anzahl von nicht Schweizer Kindern Beachtung finden muss.

 

D D) Verwaltung

Bewahrung der schlanken und bürgerfreundlichen Neuhauser Verwaltung

Die Gemeinde muss eine attraktive und verlässliche Arbeitgeberin sein.

Die vorhandenen EDV-Instrumente müssen erneuert und effizienter eingesetzt werden.

 

E) Sozialbereich

Die Integration von Ausländerinnen und Ausländern muss über die Sprache erfolgen.

Arbeit vor Sozialhilfe

 

F) Altersbetreuung und Heime

Die Erhaltung der Lebensqualität im Alter und bei Krankheit ist das wichtigste Ziel. Die Spitex muss mit dem Altersheim eng zusammenarbeiten.

Veränderte Bedürfnisse, namentlich im Bereich Altersdemenz oder palliativer Pflege sind im Betrieb der Altersheime sowie der Spitex rasch zu berücksichtigen.

 

G) Finanzen und Steuern

Steuererhöhungen dürfen nur in Frage kommen, wenn andere Möglichkeiten ausgeschöpft sind. Ein attraktives Steuerklima ist Voraussetzung für die gedeihliche Entwicklung von Neuhausen am Rheinfall.

Die Investitionen sind nach den vorhandenen Mitteln zu richten. Die Chancen, welche das Agglomerationsprogramm des Bundes eröffnet, sind zu packen.

 

Dr. Stephan Rawyler

Gemeindepräsident